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RONNY KUBERA feat. Birgit Zach (piano)

Nachdem Ronny Kubera die letzten Jahre mit dem Trio Kubera, Konrad & Höller im Lehartheater gastierte, ist es heuer endlich wieder soweit: Ronny bringt gemeinsam mit der Pianistin Birgit Zach ein völlig neues Programm auf die Bühne, das durch Birgits Begleitung am Klavier in einem total neuen Klangbild erscheint.

Die Beiden spielen nun seit einem Jahr gemeinsam Konzerte und nun findet aus Anlaß der Amtseinführung des neuen Stadtpfarrers Christian Öhler, der ein Schulkollege von Ronny Kubera ist, ihr erstes gemeinsames Konzert in Bad Ischl statt.

Viele der Lieder hat Ronny Kubera weder im Trio noch solo je gespielt, darunter Songs von Elton John, Billy Joel, Robbie Williams oder Neil Diamond. Aber auch Klassiker von Cat Stevens oder Austropop von Rainhard Fendrich stehen auf der Setlist für diesen Abend.


Freitag, 17. 9. 2010, 20 Uhr


LEO BASSI "UTOPIA"

Leo Bassi handelt krisenresistent, zeigt vor. Der gefährlichste Clown der Welt, der Visionär und Provokateur Leo Bassi schockiert mit kalkulierten Tabubrüchen, um die Mechanismen der Macht, des Terrors, der Angst und der Verdummung zu demonstrieren. Mit seinem aktuellen Programm "Utopia" gastiert der Anarchoclown am 2

Sein Publikum ist nicht nur Zeuge, sondern gleichzeitig auch Opfer. Bei ihm gehören Kunst und Adrenalin zusammen. Leo Bassi mit Blindenstock zu Beginn, so betritt er die Bühne und er schiebt einen Kinderwagen: „Ich führe die Zukunft spazieren … “

Ja, ja, gerade eben war die Welt noch schier am Abgrund, schnell mit riesigen Schulden nun alles aufgepumpt mit Abermilliarden und alle fragen sich, was, wenn die „Konjunkturspritzen“ enden, denn auch bald in Asien.

Dies nur eine Frage von vielen.
Eines ist klar, unsere Welt wird nicht mehr so werden, wie sie vor der Krise war. „Wir leben in einer beschissenen Zeit, schwarzer Humor ist heute Realität.“

Noch böser und zynischer zeigt sich Leo Bassi, wenn es darum geht, die Berlusconis und Madoffs dieser Welt verbal ans Kreuz zu nageln. Und als Kapitalismuskritiker geht er nicht nur hart mit den Konservativen um, sondern auch mit den Linken. Dies, wie immer mit einem so einfachen Englisch seine Worte, die anscheinend jeder im Publikum verstehen kann. Die Provokation nie als Selbstzweck bei ihm, sondern Teil seiner Botschaft.

"UTOPIA" eine Show, die in der finsteren Vergangenheit beginnt, um dann in der Zukunft zu landen.
Vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise, Krieg und Hoffnungslosigkeit entwickelt Leo Bassi eine Utopie, die Träume zurück bringt.

Ins Theater und ins Leben. Dazu verwandelt sich der Anarcho-Clown innerhalb weniger Minuten auf der Bühne komplett in einen weißen Clown, einen weisen Narr fern des Establishments. Da nun er der liebevolle Clown, der die Menschen innerlich tief berührt. Eine Show voller Ästhetik und weitblickenden Gedanken.
Leo Bassi der Clown, ein Revolutionär und Visionist findet Hoffnung für uns, zeigt den Weg nach "Utopia" (ein Ort eben, der noch nicht existiert). Eine fulminante Reise mit Überraschungen, schöner Satire und Komik, natürlich auch mit Zirkuskunst. Eine tolle Mischung, nur ist diese nicht ganz so zahm, wie sich das hier anhört.

"Utopia" auch Bildnis für das, was wir heute zu tun haben: ‘Take action’!
‘ Liberté, egalité, fraternité ‘ - 1789

Der gefährlichste Clown der Welt, Spross einer traditionsreichen Zirkusfamilie mit italo-französischen Wurzeln und spanischen Wohnsitz ist europaweit ein Star, vielfach international ausgezeichnet für seine einzigartigen Shows.

"Clowns haben die enorme Verantwortung, den Glauben an die Zukunft
aufrecht zu erhalten." Leo Bassi


Freitag, 24. 9. 2010, 20 Uhr


3rd SCOTTISH FOLK NIGHT: LADIES NIGHT

500

mit
MacKINNON/MacCOLL/MacPHERSON
“a truly stunning voice, one of the leading Scottish traditional musicians of her generation” - The Herald

RACHEL HAIR & BAND "One of Scotland’s brightest young harpists" - The Scotsman

http://www.maevemackinnon.com
http://www.rachelhair.com

Wir freuen uns, endlich die wunderbare gälische Sängerin MAEVE MACKINNON präsentieren zu können. Sie wird mit ihrem neuen Trio anreisen und hat mit LAUREN MacCOLL (http://www.laurenmaccoll.co.uk ) eine der ganz großen Fiddlerinnen Schottlands und mit EWAN MacPHERSON einen der gefragtesten Multi-Instrumenatlisten an ihrer Seite

Auch die gefeierte Harfenistin RACHEL HAIR kann in ihrer Band einen ganz „dicken Fisch” vorweisen, nämlich die großartige Gitarristin/Sängerin JENN BUTTERWORTH (ex-Anna Massie Band)

Hörbeispiele:
http://www.myspace.com/maevemackinnon
http://www.myspace.com/jennbutterworth
http://www.myspace.com/rachelhair
http://www.myspace.com/laurenmaccoll
http://www.myspace.com/macphersonmusic


Mittwoch, 29. 9. 2010, 20 Uhr


AUTUMN LEAVES: A JOURNEY OF JAZZ HISTORY

"A Journey of Jazz History " präsentiert drei Pianisten an zwei Konzertflügeln in der traumhaften Akkustik des historischen Theaters. Frank "Johnny" Schütten, Christoph Steinbach und Hermann Linecker führen durch eine spannende musikalische Reise durch die vielen Facetten des Jazzpianos.

Hermann Linecker gehört zu den "quirligsten" Persönlichkeiten des bunten Jazzfeldes Österreichs.
Seine spontane und vor allem mitreißende Spielfreude ist immer wieder fesselnd für die Zuhörer, seine groovige linke Hand gerade zu legendär. Ob Mainstream, Bebop, Latin – Hermann fühlt sich dort überall nicht zur zu Hause sondern bringt es stilsicher auf den Punkt. Bei vielen grossen Festivals war und ist er zu Gast - ö1 jazznight, Porgy & Bess, Jazzfest Wien, Donauinselfest Wien oder den Jazzherbst Salzburg, um nur einige zu nennen.
Hermann Linecker unterrichtet am Landesmusikschulwerk Oberösterreich und ist Dozent bei zahlreichen Workshops u.a. bei der Jazzakademie in Scheibbs und bei Workshops mit Ines Reiger. Hermann Linecker ist derzeit im Engagement beim Frank Schwinn Trio, dem Klaus Dickbauer Duo, dem Ines Reiger Duo und dem Martin Gasselsberger Duo. Er trat und tritt auf mit Jazzgrössen der österreichischen internationalen Szene wie z.B. Ines Reiger, Walter Grassmann, Bachner Robert und Christian, Wolfgang Puschnig, Georg Breinschmid, Michael Koschorrek (Söhne Mannheims), Ron williams, Jörg Seidel, Christian Maurer u.v.a.
Seine Studien absolvierte er an der Bruckner Universität Linz bei Dejan Pecenko.

Christof „Stoffi“ Steinbach - Der "Boogie-Wolf" ist im Traditional Jazz & Blues zu Hause. Mit einer unglaublichen Energie, Musikalität und auch Virtuosität wirbelt er über die Tasten. In seinen noch jungen Jahren hat er bereits mit Grössen wie ERIC BURDON, CHRIS FARLOWE, PETE YORK, CHRIS BARBER und MUNGO JERRY (Ray Dorset) und PETE YORK gespielt. Hochgeschwindigkeits Boogie, erdiger Blues, New Orleans Piano, dann wieder Stride Piano – ein echter Vollblutmusiker, Sie werden viel Spass mit ihm haben!
Hier ein paar Eckdaten aus seinem Leben:
Geboren: 24. Dezember 1977 in Kitzbühel
Zwischen 2 und 3 1/2 Jahren - tägliches, stundenlanges Spielen auf einem aus Tellern und Kochtöpfen zusammen gestellten Schlagzeug. Dann bekam er endlich eine Kindertrommel.
Die ersten regelmäßigen, privaten Klavierstunden bekam er mit knapp 6 Jahren. Von diesem Zeitpunkt an war das Piano sein bester Freund.
Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß er beiläufig mit ca. 11 Jahren Kontrabass und Knopfziehhamonika sowie Schlagzeug gelernt hatte. Von da an war er ca. 10 Jahre der Bassist einer 9-köpfigen Dixieland Band. Da er das Schlagzeug ja auch irgendwo einbauen mußte, spielete er paralell ca. 8 Jahre als Schlagzeuger in einer Rockband.
Aus übertriebenem Spieleifer, füllte er die Pausen seiner Dixieband-Auftritte mit 2 - 3 Boogie´s. Nach einem halben Jahr kamen dann die ersten Anfragen und bereits bezahlte Auftritte. Er gründete sein erstes fixes Boogie-Duo mit Armin Gurschler am Schlagzeug. Zusammen spielten sie in jeder Bar, die Platz für ihre Instrumente hatte. Da sie ja noch kein Programm hatten, waren diese Auftritte eher öffentliche Proben. Als Künstler, Organisator und Moderator seines Festivals, das es bereits seit 2005 in Kitzbühel gibt, ist es sein (bereits erfülltes) Ziel, alle Menschengruppen für eine Stars-Session zusammen zu bringen. Und es klappte. Jung und alt, reich und arm, ein Jederman und Prominente - stoßen an und Bluesen mit ihm.

Günther Straub
Günther Straub wurde 1957 in Wien geboren. Er erhielt zuerst eine elfjährige klassische Klavierausbildung und nahm auch an Klavierwettbewerben teil.
1975 hörte er im Radio zufällig Boogie Woogie von Earl Hines, das entfachte seine Liebe zum traditionellen Klavierjazz. Günther begann nach Gehör von alten Schallplatten zu lernen und widmete sich anfänglich dem klassischen Blues und Boogie im Stil von Albert Ammons, Pete Johnson oder Meade Lux Lewis.
Aber bereits wenig später erwachte sein Interesse an Ragtime, New Orleans Jazz und besonders Stride Piano, jener technisch anspruchsvollen Spielweise, die in den 20er - Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem entstand.
Ab 1988 befand er sich häufig in Frankreich, nahm als erster österreichischer Pianist jahrelang an den Pariser "Nuits Jazz et Boogie"  teil und spielte auch im Louvre. Er war in zahlreichen europäischen Jazzclubs oder auf in- und ausländischen Festivals zu hören.
Eine Konzertserie "Blues und Lesung" mit Karl-Heinz Böhm (Gründer von "Menschen für Menschen") führte von den klassischen Sälen des Wiener Musikvereins bis in das Schauspielhaus Bochum.
Auf der Bühne stand Straub mit zahlreichen internationalen Musikern.
In den letzten Jahren ergaben sich durch die enge Freundschaft mit dem österreichischen Pianisten Johnny Schuetten mitreißende Stride – Piano - Duos. Günther spielt auch in klassischer Trio- Formation. In der Klassik ist vor allem seine Liebe zu Chopin ungebrochen.
Straubs pianistische Virtuosität, musikalische Variationsbreite und seine authentischer Interpretationsstil sorgen regelmäßig für außergewöhnliche Konzerte.

Frank „Johnny“ Schütten ist durch seine Vielseitigkeit in musikalischen Stilrichtungen kaum in ein gängiges Schema einzuordnen.
An der Musikhochschule in Wien wurde er ausgebildet als Dirigent, Komponist und Pianist und ist sowohl in der klassischen Literatur wie auch im Jazz zu Hause. Seine Leidenschaft breitgefächerter Musiker keine unüberwindliche Mauern zwischen zwischen Musikstilen zuzlassen, eine Liebe für Mozart und Chopin ebenso wie für Jazz und Harlem-Stride Piano, all dies soll der Tatsache Rechnung tragen, dass sich gute Musik eben nicht in starre Kategorien pressen lässt. Er fühlt sich bei Schubert ebenso zu Hause wie bei Fats Waller, George Gershwin oder Cole Porter, in dem Wissen dass letztlich nur die Qualität der Musik, und nicht die mehr als zweifelhafte Einteilung in E- und U-Musik entscheidend ist. Besonders widmet er sich neben Mainstream-Jazz dem Ragtime und Stride-Piano, ausserdem ist er auch immer wieder mit Eigenkompostionen zu hören, die Brücken zwischen Klassik und modernen Klavierstilen bilden.
Er ist regelmässiger Gast bei Jazzfestivals im In- und Ausland, Veranstalter der Konzertreihe „Live at The Appesbach“ und „Autumn Leaves“, ausserdem Co-Veranstalter und Mitwirkender beim jährlichen Blues und Boogie Festival „Shake The Lake“. Vor drei Jahren ist seine erste CD erschienen: „souvenirs of solitude“ - Eigenkompositionen für Solo-Piano. Eine neue Solo-CD ist


Freitag, 1. 10. 2010, 20 Uhr


AUTUMN LEAVES: MONTY ALEXANDER SOLO

Keine geringeren als Oscar Peterson oder Frank Sinatra haben ihn protegiert, als sie auf den jungen Pianisten aus Jamaika aufmerksam wurden. Duke Ellington, Count Basie, und Miles Davis gehörten zu seinen Bewunderern, damit ist eigentlich schon alles gesagt – Monty Alexander hat sich unter den Ausnahmepianisten seinen Platz gesichert, nicht von ungefähr ist er in Hal Leonards Buch „The Fifty Greatest Jazz Piano Players of All Time“ unter den ersten Fünf gereiht.
Aber natürlich geht es bei ihm nicht um Platzierungen in Halls of Fame, sondern um tief empfundene Musik. Seit über 40 Jahren tourt und spielt Monty mit den besten Musikern der Szene und hat auf allen grossen Festivals der Welt gespielt (seine Aufnahme vom Montreux Festival 1977 mit Ray Brown, Milt Jackson und Clark Terry ist eine legendäre Sternstunde). Sein sehr persönlicher Stil ist einerseits beeinflusst von Ahmad Jamal, Oscar Peterson, Nat King Cole, Art Tatum– aber eben auch von seinen jamaikanischen Wurzeln, die er mit in seine Interpretationen und Kompositionen einfliessen lässt und seine ganz persönliche musikalische Handschrift ausmacht. Er swingt in einer unverwechselbaren Art und Weise und versieht dies zwischendurch noch mit karibischem Flair – eine einzigartige Mischung. Seine Virtuosität ist dabei nie Selbstzweck, sondern dient immer dem musikalischen Ausdruck.
Bereits zwei Mal war Monty Alexander in Bad Ischl mit seinem Trio zu Gast und hat beide Male das Publikum gleichzeitig begeistert und tief bewegt. Dieses Mal hat er sich aus Verbundenheit zu uns und dem Wissen um die grossartige Akustik des Lehartheaters zu einem Solokonzert bereit erklärt – diese gibt er nur unter optimalen Bedingungen, aber wer seine Cd „Solo“ kennt, weiss, wie aussergewöhnlich das ist, was man dann zu hören bekommt.
Wir legen Ihnen diesen Soloabend ganz besonders ans Herz, eine seltene Gelegenheit, den grossen Monty Alexander LIVE & SOLO erleben zu können.


Samstag, 2. 10. 2010, 20 Uhr


KATIE LUNETTE aka Katrin Lampe

"Katie Lunette" ist die Frontfrau einer 6-köpfigen Band, die seit langem gemeinsam Musik macht. Im letzten Jahr arbeiteten sie und ihr Produzent Marcus Wippersberg (der auch als Sound Engineer die letzten sechs Alben des diesjährigen Grammygewinners John McLaughlins mischte) an ihrem neuen, englischsprachigen Album "Road of Gold", bei dem ein Grossteil der Songs und Texte aus eigener Feder stammen.

Musikalisch Gehör verschaffte sich "Katie Lunette" bereits mit Ihrem Debutalbum "Good Housewives" , eine bluesig-folkige Anlehnung an die späten
50iger Jahre. Doch bereits auf diesem Album und vor allem bei den Live-Auftritten liessen einige Titel ,wie zum Beispiel eine Cover-Version des Woodstock Hits " On The Road Again" vermuten, in welche Richtung sich "Katie Lunette" musikalisch bewegen wird.

"Wir hatten bei unseren Konzerten immer öfter das Gefühl, dass wir mehr wollten, mehr Gitarren, mehr Stimme, mehr Pop, mehr Mainstream." so die
Frontfrau. "Road of Gold" setzt dieses Prinzip um. 13 Songs, die ins Gehör gehen, unterschiedliche Gitarren mit Vintage-Sound, mehrstimmige Chöre, die zur Leadstimme ein eigenständiger "Duettpartner" sind, kaum Balladen, dafür umso mehr hitlastige Uptempo-Songs, ungewöhnliche Texte in humorvoller, englischer Sprache und eine Band, bei der man erkennt, dass ihre Mitglieder ihr Instrument beherrschen.

Abgesehen von "Katie Lunette" musikalischem Weg, ist die Sängerin auch eine erfolgreiche Moderatorin beim grössten Privatsender Österreichs, wo sie, nachdem sie vor acht Jahren direkt von der Bühne weg "engagiert" wurde, seither das quotenstärkste Format "Bauer sucht Frau" moderiert. Im Zuge dessen hat Katrin Lampe einen 2-jährigen Testimonialdeal mit einem renommierten österreichischen Modehersteller abgeschlossen.

Im September 2009 trat ein Verlag an Katrin Lampe heran, um sie als Autorin eine Buches zum Thema "Liebe und Liebeskummer" zu verpflichten. Das Buch "Warum die Richtigen manchmal die Falschen sind, aber die Falschen niemals die Richtigen werden" wird im September 2010 in Österreich und Deutschland auf den Markt kommen . Ein DVD mit mit dem Video zur Single "Mr. Right" wird dem Buch beigelegt, um als Teaser für das Album "Road of Gold" zu fungieren.

So vielseitig Katrin Lampe ihre berufliche Laufbahn gestaltet, so vielseitig klingen auch die 13 Titel des Albums "Road of Gold". Jeder Song hat seine Besonderheit, sei es eine Textzeile, eine Gitarrenhook, ein Chor oder nur ein einzelnes Wort. Allerdings gibt es auch eine wesentliche Gemeinsamkeit aller Titel: einmal gehört, bleibt der Song sofort im Ohr.


Freitag, 22. 10. 2010, 20 Uhr


GUINNESS IRISH CHRISTMAS FESTIVAL

mit
Caladh Nua
Laoise Kelly/Michelle O`Brien/Joe Stones
Catmalojian

Zum 15. Jubiläum des „Guinness IRISH CHRISTMAS FESTIVAL” gibt es ein dichtes und sehr abwechslungsreiches Programm, in CATMALOJIAN auch auf die Tradition der Singer/Songwriter-Szene Irlands eingehen!

CATMALOJIAN ( http://www.myspace.com/catmalojian ) ist ein wundervolles Duo aus Belfast mit wirklich traumhaft schönen Balladen.


LAOISE KELLY/MICHELLE O`BRIEN/JOE STONES
(http://www.myspace.com/laoisekelly )
Die Ex-Bumblebees Laoise Kelly („the Jimi Hendrix of harp”) ist mittlerweile eine der führenden Harfenistinnen dieses Planeten, arbeitet u.a. auch mit Sinead O`Connor. Mit der Spitzen-Geigerin Michelle O`Brien und Joe Stones, einem der allerbesten „Sean Nos”-Tänzer garantiert sie für ein schweißtreibendes set!

CALADH NUA ( http://www.myspace.com/caladhnua )
Das neue, von Kritikern bereits jetzt als „next big thing” gefeierte Quintett überzeugt mit fünf großartigen Musikern, die zu 100% wissen was zu tun ist!


Donnerstag, 9. 12. 2010, 20 Uhr


AUSTRONOM X-MAS EXTRAVAGANZA

Zum siebten Mal lädt der Austronom - der "Marcel Prawy des Austropop" - am Tag vor Weihnachten zur "X-Mas Extravaganza" ins Lehártheater,

Das Programm - wie immer eigens und nur für diesen Abend einstudiert - enthält handverlesene, teils sehr selten gehörte Kult-Lieder aus Österreich von Danzer bis STS sowie eine Reihe von eigenen, teils weihnachtlich angehauchten Liedern.

Foto: www.karinlohberger.com


Donnerstag, 23. 12. 2010, 20 Uhr


Leharkino