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CELTIC SPRING CARAVAN 2010

Unser CELTIC SPRING CARAVAN zieht 2010 vom 23.2. bis 14.3. durch die Lande. Mit dabei sind 2 Bands aus Kanada und Schottland.
Das kanadische Spitzen-Quartett LA GIROFLEE aus der boomenden Szene Quebecs wird zum ersten Mal auf eine Tournee nach Europa kommen.
Ausgezeichnet mit zahlreichen Awards gehört LORI WATSON zur Speerspitze der jungen, kreativen Szene Schottlands, zum Cetic Spring Caravan kommt sie mit ihrem Projekt Rule Of Three

La Giroflee

http://www.lagirofleetrad.com
http://www.myspace.com/lagiroflee

„Wie der Abdruck der fünf Finger auf einer Wange nach einer deftigen Ohrfeige” so umschreibt die kanadische Presse den druckvollen Stil des Quartetts aus St-Come/Quebec.
Die jungen, energiegeladenen Kanadier transformieren traditionelle Lieder und Tanzstücke, in ihren ureigenen, kontemporären Stil, einer Mischung aus Folk und Akkustik-Rock, und erobern damit die Herzen des Publikums im Sturm.
Seit 2005 haben La Giroflee auf vielen Festivals in Kanada gastiert.
Der CELTIC SPRING CARAVAN 2010 ist ihr erster Besuch in Europa!
Ihr Debut-Album „Jài Dans la Memoire” wurde zum Album Of The Year 2008 vom rennomierten TRADOSPHERE-Magazin gewählt.

Quebec hat die wohl lebendigste und spannendste Szene an traditioneller Musik in Kanada, und vor allem die Quebecer Szene ist maßgeblich von keltischen Strömungen beeinflußt

Danny Baillargeon: Vocals, Irish bouzouki, acoustic guitar
Marco Baillargeon: Concertina, vocal, accordion, harmonica, foot tapping
André (dédé) Gagné: Vocals, ténor banjo, acoustic guitar
Pier-Yves (Stud) Larochelle: Vocals, accordion, snare, foot tapping

Mittwoch, 10. 3. 2010, 20 Uhr


DIE ARBEITSLOSEN VON MARIENTHAL

Warum die berühmte Sozialstudie von 1933 in Zeiten der
Wirtschaftskrise wieder an Brisanz gewinnt
Film des gebürtigen Bad Ischlers Günther Kaindlstorfer, anschließend Diskussion mit dem Filmautor (Kooperation mit der AK OÖ)

Im Frühsommer 1933 erschien im Leipziger Verlag S. Hirzel eine bahnbrechende Studie: "Die Arbeitslosen von Marienthal". Sechs Wochen lang hatten junge Forscher rund um Paul Lazarsfeld und Marie Jahoda in der österreichischen Arbeitersiedlung Marienthal, 30 Bahnminuten südlich von Wien gelegen, die Auswirkungen lang andauernder Arbeitslosigkeit untersucht. Nach der Schließung der Marienthaler Textilfabrik im Februar 1930 waren drei Viertel der 478 Familien im Ort ohne Arbeit. Eine katastrophale Entwicklung. Die einstmals blühende Gemeinde, eine Hochburg der niederösterreichischen Arbeiterbewegung, wurde in einen Abgrund aus Hunger, Elend und Depression gerissen. Die Folge: Viele überzeugte Sozialisten der 1920er und 1930er Jahre erlagen auch in Marienthal den völkischen Verheißungen der Nazis.
Die Dokumentation von Günter Kaindlstorfer fragt, wie aktuell die Ergebnisse der Marienthal-Studie heute sind.


Freitag, 19. 3. 2010, 20 Uhr


LESUNG OLIVER KARBUS

Die großen Balladen von Schiller. Mit Musik von Peter WesenAuer am Klavier.

Friedrich Schiller wurde am 10. November vor 250 Jahren geboren. Er ist neben Goethe, Wieland und Herder der wichtigste Vertreter der Weimarer Klassik. Neben seinen großen dramatischen Werken wie Die Räuber, Kabale und Liebe, Don Carlos, Maria Stuart, Wilhelm Tell und Die Jungfrau von Orleans, war Schiller auch als Lyriker höchst erfolgreich. Seine Gedankenlyrik beeinflusste die deutsche Dichtung nachhaltig, und seine Balladen gehören zu den beliebtesten deutschen Gedichten überhaupt.
Heinz Oliver Karbus wird eine persönliche Auswahl der großen Balladen dieses Ausnahme-Könners lesen.

Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen?
Spricht die Seele, so spricht, ach! schon die Seele nicht mehr.



Dienstag, 30. 3. 2010, 20 Uhr


WIENER BLUE(S) & MAX EDELBACHER

500

Wenn man Musiker und Kieberer gemeinsam in der Öffentlichkeit antrifft, liegt die Vermutung nahe, die drei Vertreter der freien Künste kämen aufgrund des kompetenten Geleitschutzes endlich einmal „sicher“ nach Hause. In diesem Fall liegt man damit jedoch ziemlich daneben, denn die sechs Herrschaften sind das SOKO Wiener Blue(s).

Eine starke Melange mit einem Häubchen Schlagobers: wenn Max Edelbacher und Peter Steinbach, die Hüter des Gesetzes, auspacken, bleibt kein noch so zwielichtiges Detail ausgespart. Dass man das nicht so ernst nehmen darf, versteht sich von selbst. Denn: je schlimmer die Moritaten, desto spitzfindiger die Interpreten.

Wiener Blue(s) klärt im „Rotwelsch-Dialog“ über die semantischen Untiefen der Wiener Gaunersprache auf und gibt Strizzi-, Pülcha- und Häf`nlieder zum Besten. Zur Sicherung des Tatbestandes haben sich die scharfzüngigen Gesetzeshüter Klaus Kofler, Fredl Tezzele und Heinz Jiras – alle hinlänglich bekannt vom 4Xang – als Hilfssheriffs geholt. Und die sind auch nicht ohne…

Herantreten bitte, hier gibt's viel zu hören!

Wiener Blue(s) ist:
HR Max Edelbacher: Gschichtln
Peter Steinbach: Kazuo und Gesang
Eik Breit: Gesang
Klaus Kofler: Perkussion und Chorbassist
Fredl Tezzele: bluesige Stromgitarre
Heinz Jiras: Gesang und Ziehharmonika


Mittwoch, 31. 3. 2010, 20 Uhr


DAS EINSAUGENDE SCHWEINCHEN

Eine Umweltschutzgeschichte

Hubert ist ein besonderer Eber mit einem Staubsaugerrüssel. Darum wird er von seinen Freunden "das einsaugende Schweinchen" genannt.

Hubert lebt in einem wunderschönen Wald. Doch dieser Wald hat ein dunkles Geheimnis: Mitten in seinem Herzen befindet sich ein hässlicher, immer schneller wachsender Müllberg.
Eines Nachts fegt ein heftiger Sturm über das Land. Der gesamte Müll wird quer über den Wald verweht und verschmutzt den Lebensraum aller Waldbewohner. Hubert macht sich Sorgen. Es ist höchste Zeit etwas zu verändern...


Freitag, 23. 4. 2010, 15 Uhr


Doppel-Jubiläumskonzert: 10 JAHRE AUSTRONOM
50 Jahre WORRIED MEN SKIFFLE GROUP

Die "Worried Men Skiffle Group" wurde 1960 von Gerhard "Doc" Richter und Herbert Janata mitbegründet. Beide gehören der Band noch heute an. Mit "Glaubst i bin bled" waren sie vor vierzig Jahren die Pioniere der Dialektwelle, aus der sich letztlich der Austropop entwickelte. Ihre Hits wie "I bin a Weh", "Der Mensch is a Sau" oder "I wü, oba i trau mi net" sind bis heute legendär. 2010 feiert die "Damn Best Dance Band in Town" ihr sage und schreibe 50-jähriges Bestehen.

Bezeichnenderweise im Fasching des Jahres 2000 ging im (Freien) Radio Salzkammergut erstmals der vom Ex-"Nochtschicht"-Sänger Manfred Madlberger ersonnene und moderierte "Austronom" on air. Schnell wurden Radio- und Bühnenperson eins und aus Madlberger der "Marcel Prawy des Austropop", der mit Leidenschaft und Hingabe in den dunklen, versteckten Seitengassen des österreichischen Liedguts stöbert. Als Songschreiber versucht sich der Austronom gleichsam auf ernsthaftem wie satirischen Terrain.


Foto: www.karinlohberger.com


Samstag, 1. 5. 2010, 20 Uhr


maschek.redet.drüber

500

maschek. machen einen Abend lang das, womit sie sich von der anarchistischen Medienguerilla der späten 90er Jahre in die österreichischen Fernsehschirme und globalen YouTube-Accounts (http://www.youtube.com/maschek) hineingespielt haben: sie reden drüber, übers Fernsehen. Bekannte Clips aus “Dorfers Donnerstalk” werden ebenso wiederzusehen sein wie brandaktuelles oder auch bislang unveröffentlichtes Material.

MIttwoch, 5. 5. 2010, 20 Uhr
Donnerstag, 6. 5. 2010, 20 Uhr


NESTROYRING-VERLEIHUNG AN KARL MARKOVICS

500Zum vierten Mal vergibt die Stadt Bad Ischl 2010 den Nestroy-Ring: Die Auszeichnung geht an Karl Markovics, kann Bad Ischls Bürgermeister Hannes Heide an Johann Nestroys Geburtstag am 7. Dezember bekanntgeben. Die Verleihung findet am 25. Mai, Nestroys Todestag, im Lehár-Theater statt. Markovics ist der vierte Träger des Bad Ischler Nestroy-Rings nach Erwin Steinhauer, Karlheinz Hackl und Peter Turrini.
Außerordentliche Leistungen um Nestroys Werk
Karl Markovics hat sich im Sinne des Verleihungsstatuts sowohl durch außerordentliche und herausragende Leistungen um die Pflege der Werke von Johann Nestroy auf höchster künstlerischer Ebene verdient gemacht, als auch durch eine dem Geiste von Johann Nestroy verwandte, satirisch kritische, phantasievolle künstlerische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Anliegen unserer Zeit wichtige und allseits beachtete Akzente zu setzen vermocht.
Markovics als Nestroy in Turrini-Stück
Markovics spielte nicht nur zahlreiche Rollen in Nestroy-Stücken, in Peter Turrinis "Mein Nestroy" verkörperte er Nestroy selbst. Bad Ischl und dem Salzkammergut ist Markovics durch seine Darstellung des "Stockinger" in der gleichnamigen Fernsehserie verbunden. Heuer hielt er die Gedenkrede bei der Befreiungsfeier in Ebensee.
Jury entschied einstimmig
Die Jury bestand aus dem Präsidenten der Internationalen Nestroy-Gesellschaft, Heinrich Kraus, und dem Urgroßneffen von Johann Nestroy, Otmar Nestroy. Ihr gehörten weiters der Träger des Nestroy-Ringes 2008, Peter Turrini, sowie Bürgermeister und Kulturreferent Hannes Heide an.

Dienstag, 25. 5. 2010, 20 Uhr


SHAKE THE LAKE mit JOOLS HOLLAND

500Die britische Musiklegende Jools Holland war im Jänner bei The ABC & D of Boogie Woogie zu Gast. Jetzt kommt er mit eigener Band und den Gästen Ruby Turner und Marc Almond ("Soft Cells") sowie Valerie Sajdik zu einem speziellen Konzertabend ins Lehartheater zurück!


Freitag, 4. 6. 2010, 20 Uhr


CELTIC SUMMER NIGHT MIT DER EMILY SMITH BAND

Die junge Schottin hat wahrlich eine wundervolle Stimme!

2002 gewann die Mitt-Zwanzigerin den „BBC Young Traditional Musician of the Year”-award, 2005 gewann sie die „USA Song Writing Competition” und wurde zum „Scots Singer of the Year” nominiert. Emily Smyth tourt seit 5 Jahren rund um den Globus.

In ihrer Band zu hören sind Jamie McClennan/Fiddle, Guitar, Vocals, Ross Milligan/Guitars, Banjo und Duncan Lyall/Double Bass.

Bei Schönwetter am Siriuskogl,
bei Schlechtwetter im Lehartheater.

Dienstag, 6. 7. 2010, 20 Uhr


DOLORES SCHMIDINGER "ENDLICH SUCHTFREI"

„Ich bin kein Trinker, sondern Weinkenner. – Wer ist sexsüchtig? Ich bin halt eine feurige Liebhaberin. – Erlaube bitte, ich bin nicht einkaufssüchtig. Konsumbewusst, das schon. “Schon mal gehört? Oder sind Sie womöglich sogar selbst…? Alles kein Grund zur Verzweiflung. Ab sofort kann Ihnen und allen Suchtkranken dieser Welt geholfen werden.Dr. s.h.* Dolores Schmidinger, die „Leading Lady“ der österreichischen Kabarett-Szene, hat für uns alle eine Selbsthilfegruppe gegründet. Denn ihr ist keine unserer kleinen oder großen Süchte fremd. Und es gibt niemanden, den sie nicht heilen kann. Wie? Ganz einfach mit Humor! Und davon hat die „Frau der vielen Karrieren“ mehr als genug. Begebne Sie sich in die bewährten Hände von Dr. s.h.(s.h. = „Schmäh halber“) Schmidinger und sie werden Ihren Süchten abschwören! Auch durch die perfekte musikalisch-thearpeutische Unterstützung von Bernhard van Ham ist ein erfolgreicher Therapieverlauf garantiert. Wir wollen aber hier nicht verschweigen, dass bei der beinahe zweistündigen Behandlung ein gewisses Restrisiko besteht. Suchtverschiebung! Bei vielen Besuchern der Selbsthilfegruppe wurde ein Suchtverhalten nach Frau Dr. s.h. Schmidinger festgestellt. Aber das soll Sie nicht davon abhalten endlich suchtfrei zu werden!

Foto: www.lukasbeck.com


Dienstag , 27. 7. 2010, 20 Uhr


OTTO SCHENK: DIE STERNSTUNDEN DES JOSEF BIEDER

Gastspiel des Theaters in der Josefstadt zum 80. Geburtstag von Otto Schenk.

Revue für einen Theaterrequisiteur von Eberhard Streul und Otto Schenk.
Im Dienstplan des Theaters steht heute ein Schließtag - dennoch steht der alte Requisiteur Josef Bieder einem vollen Zuschauerraum gegenüber. So beginnt er, sich mit dem Publikum auseinanderzusetzen, erzählt, was er am Theater erlebt hat und weiß natürlich alles viel besser als die anderen ... Otto Schenk hat sich zusammen mit Autor Eberhard Streul das Stück auf den Leib geschrieben. "Ein bisschen autobiographisch ist es schon", meint er. "Ich habe einfach aus meinem Leben geplaudert. So kommt es, dass der Bieder keine einzige Anekdote erzählt, die ich nicht selbst erlebt hätte. Ich wollte mir eine Figur erfinden, die nach außen transportiert, was auch in mir selbst ist. Zum Beispiel teile ich mit Josef Bieder sein durchaus zwiespältiges Verhältnis zum Schauspiel und seine Hassliebe zum Ballett".
Otto Schenk, der geniale Komiker, weiß genau, "wo ein komischer Mensch lächerlich und ein lächerlicher Mensch tragisch wird". Möglicherweise liegt ihm deshalb so viel an dem schrulligen Requisiteur. "Ich bin der Rolle sehr verfallen", sagt er.
Otto Schenk wurde am 12.6.1930 in Wien geboren. Nach der Matura studierte er in Wien am Max Reinhardt Seminar und bis zur 1. Staatsprüfung Jura an der Wiener Universität. Seine Theaterkarriere begann er als Schauspieler am Wiener Volkstheater und am Theater in der Josefstadt. 1953 machte er erstmals als Regisseur an einem Wiener Kellertheater auf sich aufmerksam.
Sein Debüt als Opernregisseur gab er 1957 am Salzburger Landestheater mit Mozarts "Zauberflöte". In diese Zeit fiel auch der Beginn seiner Fernseharbeit. Der Durchbruch in die internationale Spitzenklasse der Opernregisseure gelang ihm 1962 mit der Inszenierung von Alban Bergs "Lulu" an der Wiener Staatsoper und ebenfalls 1962 inszenierte Schenk mit großem Erfolg bei den Wiener Festwochen Gottfried von Einems "Dantons Tod" und "Die Zauberflöte" bei den Salzburger Festspielen.
1970 gelang ihm eine umjubelte "Fidelio"-Inszenierung unter der musikalischen Leitung von Karl Böhm an der Metropolitan Opera in New York. Auch an anderen führenden Opernhäusern der Welt, u.a. an der Mailänder Scala und der Covent Garden Opera London, hatte Otto Schenk erfolgreich inszeniert. In Deutschland war er vor allem an den Opernhäusern München, Hamburg, Berlin und Stuttgart tätig. Von Oktober 1988 bis August 1997 war Schenk Direktor der Theaters in der Josefstadt, der Kammerspiele und des Rabenhof. In seiner Direktionszeit gelang ihm, sein Theater zum bestausgelasteten deutschsprachige Theater zu machen.
Aber auch Film, Fernsehen und zahlreiche Bühnen versuchten immer das Multitalent für sich zu gewinnen. Schenks Inszenierungen und Auftritte am Wiener Burgtheater oder bei den Salzburger Festspielen waren stets Garanten für höchstes Niveau. Seine bisher letzte Rolle in Salzburg war der "Rappelkopf" im "Alpenkönig und Menschenfeind". Die Aufführung war 1996 und 1997 der Publikumserfolg Nr. 1 bei den Salzburger Festspielen. In Wien steht Otto Schenk sowohl im Theater in der Josefstadt und in den Kammerspielen,wie auch im Akademietheater mehrmals pro Woche auf der Bühne.
In den Kammerspielen feiert Otto Schenk mit dem Stück "Othello darf nicht platzen" einen absoluten Wiener Theaterrekord !
Trotz dieser enormen Präsenz auf der Bühne hat Schenk immer noch Zeit für Gastspiele in ganz Österreich und Deutschland. Seine seit über 20 Jahren umjubelten Lesungen, gelten beim Publikum als wahre Kostbarkeiten des Humors und zeugen von der Brillianz seiner schauspielerischen Interpretation.


Montag, 23. 8. 2010, 20 Uhr
Dienstag, 24. 8. 2010, 20 Uhr
Mittwoch, 25. 8. 2010, 20 Uhr


"LOVE LETTERS" - SANDRA CERVIC & HERBERT FÖTTINGER

Gastspiel des Theaters in der Josefstadt.

Eine Frau, ein Mann und die Briefe der beiden: Das ist der Stoff, aus dem A. R. Gurneys 1990 für den Pulitzer Preis nominiertes Stück Love Letters ist. Die sich hier schreiben heißen Andy und Melissa - zwei gutbürgerliche „Königskinder“ aus dem Amerika des 20. Jahrhunderts; sie können zusammen nicht kommen, und sie lassen nicht voneinander. Die Spur ihrer Briefe reicht von den ersten Zettelchen, die sie sich vor dem zweiten Weltkrieg unter der Schulbank zustecken bis in die Zeit der Anrufbeantworter. Es ist die Geschichte einer großen Liebe, intelligent, frech, zuweilen aber auch gedämpft, zweiflerisch und melancholisch - so reflektieren Melissa und Andrew ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen sich. Das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf. Albert Ramsdell Gurney wurde am 1. November 1930 in Buffalo, New York geboren. Neben seiner Arbeit als Professor für Literatur am M. I. T. in Cambridge, schuf er sich einen Namen als einer der gefragtesten Gegenwartsautoren der Off-Broadway Szene. In seinen mehrfach ausgezeichneten Theaterstücken wirft er mit psychologischem Scharfsinn einen Blick hinter die Fassade von Wohlstand und Prestige seiner Charaktere. Der größte Erfolg gelang ihm 1989 mit The Cocktail Hour und Love Letters, die auf vielen internationalen Bühnen inszeniert wurden.
Pressestimmen: Föttinger zeichnete deutlich, wie die Fassade des Mannes immer mehr seine Lebendigkeit übertüncht, und die Cervik ist meisterlich darin, das Zerbröseln eines Charakters spürbar zu machen, ohne in billige Effekthascherei zu verfallen. (Merker)


Donnerstag, 26. 8. 2010, 20 Uhr
Freitag, 27. 8. 2010, 20 Uhr
Samstag, 28. 8. 2010, 20 Uhr


3rd SCOTTISH FOLK NIGHT: LADIES NIGHT

500

mit
MacKINNON/MacCOLL/MacPHERSON
“a truly stunning voice, one of the leading Scottish traditional musicians of her generation” - The Herald

RACHEL HAIR & BAND "One of Scotland’s brightest young harpists" - The Scotsman

http://www.maevemackinnon.com
http://www.rachelhair.com

Wir freuen uns, endlich die wunderbare gälische Sängerin MAEVE MACKINNON präsentieren zu können. Sie wird mit ihrem neuen Trio anreisen und hat mit LAUREN MacCOLL (http://www.laurenmaccoll.co.uk ) eine der ganz großen Fiddlerinnen Schottlands und mit EWAN MacPHERSON einen der gefragtesten Multi-Instrumenatlisten an ihrer Seite

Auch die gefeierte Harfenistin RACHEL HAIR kann in ihrer Band einen ganz „dicken Fisch” vorweisen, nämlich die großartige Gitarristin/Sängerin JENN BUTTERWORTH (ex-Anna Massie Band)

Hörbeispiele:
http://www.myspace.com/maevemackinnon
http://www.myspace.com/jennbutterworth
http://www.myspace.com/rachelhair
http://www.myspace.com/laurenmaccoll
http://www.myspace.com/macphersonmusic


Mittwoch, 29. 9. 2010, 20 Uhr


GUINNESS IRISH CHRISTMAS FESTIVAL

mit
Caladh Nua
Laoise Kelly/Michelle O`Brien/Joe Stones
Catmalojian

Zum 15. Jubiläum des „Guinness IRISH CHRISTMAS FESTIVAL” gibt es ein dichtes und sehr abwechslungsreiches Programm, in CATMALOJIAN auch auf die Tradition der Singer/Songwriter-Szene Irlands eingehen!

CATMALOJIAN ( http://www.myspace.com/catmalojian ) ist ein wundervolles Duo aus Belfast mit wirklich traumhaft schönen Balladen.


LAOISE KELLY/MICHELLE O`BRIEN/JOE STONES
(http://www.myspace.com/laoisekelly )
Die Ex-Bumblebees Laoise Kelly („the Jimi Hendrix of harp”) ist mittlerweile eine der führenden Harfenistinnen dieses Planeten, arbeitet u.a. auch mit Sinead O`Connor. Mit der Spitzen-Geigerin Michelle O`Brien und Joe Stones, einem der allerbesten „Sean Nos”-Tänzer garantiert sie für ein schweißtreibendes set!

CALADH NUA ( http://www.myspace.com/caladhnua )
Das neue, von Kritikern bereits jetzt als „next big thing” gefeierte Quintett überzeugt mit fünf großartigen Musikern, die zu 100% wissen was zu tun ist!


Mittwoch, 1. 12. 2010, 20 Uhr


AUSTRONOM X-MAS EXTRAVAGANZA

Zum siebten Mal lädt der Austronom - der "Marcel Prawy des Austropop" - am Tag vor Weihnachten zur "X-Mas Extravaganza" ins Lehártheater,

Das Programm - wie immer eigens und nur für diesen Abend einstudiert - enthält handverlesene, teils sehr selten gehörte Kult-Lieder aus Österreich von Danzer bis STS sowie eine Reihe von eigenen, teils weihnachtlich angehauchten Liedern.

Foto: www.karinlohberger.com


Donnerstag, 23. 12. 2010, 20 Uhr


Leharkino