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HUBERT VON GOISERN WARM UP LINZ EUROPAFEST |
Musikalische Begegnungen stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung mit Hubert von Goisern und am Linz-Europa-Fest teilnehmenden Bands und Künstlern: Ein Warm-Up Konzert für das große Linzer Festival.
"Das Linz Europa Hafenfest wird ein einzigartiges Fest der Begegnung sowohl für das Publikum, als auch für die beteiligten Musikerinnen und Musiker. Ich kenne ja alle, die mich auf der Linz Europa Tour 2007 - 2009 begleitet haben, aber viele von ihnen hatten untereinander noch keinen direkten Kontakt. Ich hoffe, dass sich alle mit diesem Programm wohl fühlen und freue mich schon sehr auf das musikalische Miteinander (...) Die Gäste beeinflussen, was ich spiele, dadurch entstehen Synergien mit allen Bands, die noch nicht abzuschätzen sind."
So kündigt Hubert von Goisern die Veranstaltung in Linz an, einiges von diesem Gefühl wird garantiert auch beim Warmup-Konzert im Lehartheater über die Bühne kommen.
Foto: Petra Hinterberger
Donnerstag, 2. 7. 2009, 20 Uhr
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Celtic Spring Night mit UISCEDWR (GB) |
Das britische Trio UISCEDWR (sprich: isch-ge-dua = Wasser des Lebens) bestreitet die diesjährige Celtic Summer Night, die auf dem Siriuskogl in Bad Ischl über die Bühne gehen wird (bei Schlechtwetter im Lehartheater).
Entstaubter und aufgeräumter englischer Folk der Extraklasse paart sich bei UISCEDWR mit schrägen Percussion-Impulsen, Jazz und sehr modernen Einflüssen. In den letzten Jahren gastierte UISCEDWR nicht nur auf vielen wichtigen Festivals, sondern erhielt auch den begehrten "BBC Young Folk Award” und die besten Rezensionen für ihre CDs.
Besetzung: ANNA ESSLEMONT: fiddle, vocal CORMAC BYRNE: percussion, bodhran JAMES HICKMAN: guitar, vocal
Aktuelles Album: "Circle” Ausführliche Infos: http://www.uiscedwr.com
Mittwoch, 8. 7. 2009, 20 Uhr
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Halpern & Johnson mit Otto Schenk und Helmuth Lohner |
 Die Altmeister und Bühnenstars Otto Schenk und Helmuth Lohner gastieren in Bad Ischl: Im Rahmen eines offiziellen Gastspiels des Theaters in der Josefstadt sind sie von 24. bis 29. August in Lionel Goldsteins komödiantischen Stück "Halpern & Johnson" im Lehartheater Bad Ischl zu sehen.
Regie bei "Halpern & Johnson" führt Herbert Föttinger, Bühnenbild und Kostüme stammen von Rolf Langenfass, die Musik von Michael Rüggeberg: Am Anfang steht eine Beerdigung, und am Ende vielleicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Joseph Halpern hat nach über fünfzig Jahren Ehe seine Frau Flo verloren. Einsam steht er an ihrem Grab und sieht irritiert, wie ein Fremder mit einem Blumenstrauß an ihn herantritt. Der Mann stellt sich als Dennis Johnson vor, Buchprüfer im Ruhestand, und fremd ist er nur für Halpern…
Ein klassisches „Well-made Play“ für ein älteres Schauspielerduo geschrieben, das in pointierten Dialogen gekonnt die Balance zwischen Drama und Komödie hält: „Feelgood“-Theater, ganz in der Tradition von Stücken wie Ich bin nicht Rappaport oder Besuch bei Mr. Green.
Pressestimmen:
Föttingers Inszenierung mit Lohner und Schenk ist eine gelungene, bisweilen berührende und aufwühlende Einführung in den deutschen Sprachraum, die die Latte für zukünftige Produktionen ziemlich hoch legt. Viel Applaus beendete den Abend. (...) Wieder einmal ist es Rolf Langenfass, der mit seinem schlichten, aber umso stimmigeren Bühnenbild eine Kulisse geschaffen hat, die ohne aufdringlich zu sein den Grundton des Stücks reflektiert. (APA)
Grandioses Solo für zwei Giganten des Theaters. (...) Es zeigt sich die große Meisterschaft eines Helmuth Lohner und eines Otto Schenk. Trocken gesetzte und nie billig geholte Pointen, perfekte verbale Scharaden, aber auch zutiefst humane Regungen – Lohner und Schenk spielen virtuos auf der Klaviatur der Gefühle, entwickeln feinsinnige Charaktere, die man sehr bald ins Herz schließt. Helmuth Lohner und Otto Schenk sind ein kongeniales Duo, sorgen für viele Lacher und Zwischentöne. (...) Regie sehr zurückgenommen, konzentriert und tadellos. (Kurier)
Herbert Föttinger erweist sich als Regisseur, der zwei große Komödianten zu hoher Diskretion bändigt und aus einem Gebrauchsstück eine kleine Kostbarkeit macht. Kostbar auch die Ausstattung von Rolf Langenfass, die aus Herbstlaub besteht – raschelndes Herbstlaub dicht am Boden, Herbstlaub auch als Himmel über die beiden herbstlichen Männerleben gespannt: schön. (...) Otto Schenk ist Joe Halpern, jüdisch durch und durch, ohne dass er es irgendwie betonen oder ausspielen müsste. Die Erfahrung, dass seine Frau einen anderen Mann in ihrem Leben hatte (auch wenn sie nach der Hochzeit absolut „treu“ blieb), erschüttert ihn spürbar. (...) Es ist wunderbar, Mr. Halpern zu begegnen. Und Mr. Johnson nicht minder. Helmuth Lohners Johnson ist nobel distanziert (wenn man ihn nicht reizt) und doch innerlich berührt, von Halperns Emotionen mitzureißen und am Ende zu einer wunderbaren Freundschaft bereit (...). Schenk und Lohner rollen mit Föttingers Hilfe zwei ganz normale Leben auf, deren Verbindung sich von Erkenntnis zu Erkenntnis steigert. Brillanten nuancierter, nie vordergründiger Schauspielkunst, zwei scheinbar handlungslose, aber innerlich hoch spannende Stunden, ganz im Dienst der Menschendarstellung. Und wie ökonomisch: Minimaler Aufwand mit maximaler Wirkung… (Merker)
Bravouröses Spiel. Der grandiose Auftritt zweier Altmeister. (Standard)
Halpern (Otto Schenk) schreit, grantelt, spart nicht mit Kraftausdrücken und peinlichen Bekenntnissen von Zehn-Minuten-Sex in der Lagerhalle mit seiner jüngeren Geliebten bis zu seinem lädierten besten Stück. Seine köstlichsten Momente hat er im Zorn, wenn er jede noch so banale Vertraulichkeit zwischen Johnson und seiner „Flo“ als Indiz dafür wertet, dass da doch mehr war als zugegeben. Helmuth Lohner begeistert als Johnson: Seine wachsende Grandezza weiß er immer souveräner einzusetzen. Nur einmal bricht die stoische Maske dieses im Stillen glühenden Zahlenmenschen – als Halpern ihm beichtet, wie er Florence betrog. (...) Wunderschön: Rolf Langenfass´ Herbstlaub-Bühnenbild. (Presse)
Helmuth Lohner ist brillant als Dennis Johnson, der dem Witwer mit buchhalterischer Boshaftigkeit etliche Details seiner zunächst sexuellen, später platonischen Liaison mit Flo beibringt. Und Otto Schenk arbeitet in Herbert Föttingers Inszenierung einfühlsam die Bestürzung Joseph Halperns heraus. (...) Viel Applaus und Jubel. (Österreich)
Dienstag, 24. 8. 2009, bis Sonntag, 29. 8., jeweils 20 Uhr
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2nd SCOTTISH FOLK NIGHT – on tour 2009 |
 PAUL McKENNA BAND & JEANNA LESLIE & SIOBHAN MILLER
Im Mittelpunkt steht die großartige Gesangs-Kunst von JEANA LESLIE & SIOBHAN MILLER, das sind die beiden Gewinnerinnen des im Dezember verliehenen „BBC Radio 2 Young Folk Award” . Sie werden mit ihren Musikern neben der PAUL McKENNA BAND der zweite act bei der 2nd SCOTTISH FOLK NIGHT – tour 2009 sein!
Somit haben gibt es wieder ein sehr traditionelles Programm anzubieten – für Schottland ja mittlerweile ungewöhnlich, da die meisten jungen Bands starken crossover mit Einflüssen aus Jazz/Indie-Folk/Ambient/Fusion spielen.
Ein Vokal-Duo ist generell sehr selten in der traditionellen Musik Schottlands und Irlands, somit bieten wir dem Publikum einen wirklichen Leckerbissen, noch dazu wo die beiden sehr spezielle Künstlerinnen sind!
Erste Hörbeispiele von Jeana & Siobhan: http://www.myspace.com/jeanalesliesiobhanmiller
Die soeben veröffentlichte CD der PAUL McKENNA BAND erhält sensationelle Kritiken und alle sprechen bereits vom „next big thing out of Scotland”. Der Geiger der Band RUAIRIDH MacMILLAN hat übrigens vorigen Sonntag den „Young Traditional Musician Of The Year” Award gewonnen. Und noch eine interessantes Detail: an Stelle des Stamm-Flötisten, der noch zur Schule geht, wird JAMES MacKENZIE die Paul McKenna Band begleiten, somit sind auch die HIGHLAND PIPES zu hören!
Dienstag, 22. 9. 2009, 20 Uhr
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BRUCKNER V. IMPROVISED FASSUNG FÜR JAZZENSEMBLE |
Thomas Mandel Konzept, musikalische Gesamtleitung, Saxofon Temporary Art Orchestra
Bruckner war ein Miles Davis des 19. Jahrhunderts, gefeierter Orgelvirtuose, der immer, wenn eine neue Orgel eingeweiht wurde, eingeladen war zu improvisieren. Von Dresden bis London, von Wien bis Mailand war er unterwegs, um sein improvisatorisches Können zu demonstrieren. Bei diesen Konzerten erprobte er auch immer wieder Themen und Formales, das dann in seinen Symphonien zu Fixiertem wurde.
Der Linzer Komponist und Saxofonist Thomas Mandel hat in der langjährigen Beschäftigung mit dem Symphoniker Bruckner gelernt, sich mit Respekt und gleichzeitiger Offenheit dem Meister zu nähern und das Zeitgemäße seiner Werke musikalisch transparent zu machen. In seiner musikalischen Übersetzung transformiert er mit dem Temporary Jazz Orchestra – elf Virtuosen aus dem Grenzbereich zwischen Klassik und Jazz – Bruckners 5. Symphonie in die Musiksprache des 21. Jahrhunderts.
Thomas Mandel absolvierte an der Linzer Bruckner-Uni und der Musikhochschule in Wien mehrere musikalische Studien, darunter Komposition (G. Waldek). Sein Hauptinteresse als Komponist gilt genreübergreifenden orchestralen Werken, als Saxofonist interessiert ihn naturgemäß die Improvisation. Die Beschäftigung mit dem großen oberösterreichischen Symphoniker Bruckner lag quasi auf der Hand. Und nun groovt er – der Bruckner.
Freitag, 6. 11. 2009, 19.30 Uhr
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IRISH CHRISTMAS FESTIVAL 2009 |
Erstmals sind irische Step-Tänzer mit dabei, die Formation GREEN STEPS, die im ersten Teil des Abends mit der Band TRAD LADS gemeinsam auf der Bühne arbeiten werden. Den zweiten Teil des Abends bestreitet das Power-Quintett SLIDE mit Irish Power-Folk
Mittwoch, 9. 12. 2009, 20 Uhr |
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Austronom Weihnachts-Extravaganza |
Die Idee des etwas anderen Weihnachtskonzerts entstand im Jahr 2004, als der "Marcel Prawy des Austropops" erstmals am 23. Dezember ein (nicht allzu besinnliches) Konzert veranstaltete, "da an diesem Tag sowieso jeder fortgeht, wenn er nicht gerade familiär angehängt ist" (Madlberger). Somit ging am 23. Dezember 2004 die erste "Austronom-Weihnachts-Extravaganza" über die Bühne. Der überraschend große Publikumszuspruch führte dazu, dass bereits am Heiligen Abend (besser gesagt: zur Heiligen Mittagszeit) im Kaffeehaus beschlossen wurde, das Konzert 2005 erneut zu veranstalten. Nun steht die sechste Auflage des "austronomischen" Spektakels ins Haus.
Mittwoch, 23. 12. 2009, 20 Uhr |
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